Glossar

iRating: So misst iRacing Deine Rennstärke

Das iRating zeigt, wie stark Du im Vergleich zu anderen bist, und sortiert Dich in passende Rennfelder.

Kurz gesagt

iRating ist iRacings Elo-basierte Fähigkeitszahl, die sich allein aus Rennergebnissen und der Stärke der Konkurrenz ergibt und Fahrer auf passende Rennfelder verteilt.

Wie funktioniert das iRating?

Das iRating basiert auf dem Elo-System aus dem Schach. Das Prinzip: Jeder, der vor Dir ins Ziel kommt, nimmt Dir iRating-Punkte ab. Du nimmst allen Punkte ab, die hinter Dir ins Ziel kommen. Wie viele Punkte wandern, hängt vom Unterschied der iRatings ab.

Schlägst Du einen deutlich höher bewerteten Fahrer, gewinnst Du viele Punkte, weil das Ergebnis unerwartet war. Schlägst Du einen schwächeren, bleibt der Gewinn klein. Laut Box This Lap fließen Strafpunkte und Startposition nicht ein, die Feldgröße schon.

Session Wirkung aufs iRating
Offizielles Rennen Ja
Qualifying, Training Nein
Time Trial Nein
Hosted Race Nein

Was bedeutet das in der Praxis?

Das iRating gilt getrennt für Oval und Road. Es erscheint auf Deiner Lizenz erst ab Klasse D. Zusammen mit dem Safety Rating bestimmt es, wo Du fährst: Das Safety Rating misst Sauberkeit, das iRating reine Rennstärke. Aus den iRatings eines Feldes berechnet iRacing zudem die Stärke des Feldes, die in die Meisterschaftspunkte einfließt.

Faustregel laut Box This Lap: Für einen Zuwachs brauchst Du meist einen Platz in der oberen Feldhälfte. Fest ist das nicht, denn der Zuwachs hängt von den iRatings der Konkurrenz ab. iRacing nutzt die Werte für ausgeglichene Rennfelder. Außerdem vergibt iRacing Meisterschaftspunkte nach der Strength of Field: Die Wochenpunkte mitteln die besten 25 Prozent Deiner Ergebnisse, die Saison zählt die besten 8 Race Weeks.

Verwandte Begriffe: Safety Rating, Esports und Rennsimulation. Zum Einstieg: Einstieg ins Sim Racing.

Quellen