Mods sind von Spielern erstellte Erweiterungen, die einer Rennsimulation zusätzliche Autos, Strecken, Skins oder Funktionen hinzufügen, besonders verbreitet bei Assetto Corsa.
Welche Arten von Mods gibt es?
Mods stammen nicht vom Spielentwickler, sondern von Fans und Hobby-Programmierern. Der Begriff steht für Modifikation. Bei Assetto Corsa ist die Mod-Szene besonders groß: Wikipedia nennt für Assetto Corsa (2014) eine umfangreiche Sammlung an Autos und Strecken mit vielen Modding-Möglichkeiten. Laut racinggames.gg halten Mods das Spiel Jahre nach dem Release frisch.
| Mod-Art | Was sie hinzufügt |
|---|---|
| Autos | Zusätzliche Fahrzeuge für die Sim |
| Strecken | Zusätzliche Kurse; ein Modder holte laut racinggames.gg sogar Gran-Turismo-Strecken ins Spiel |
| Skins | Lackierungen für vorhandene Autos |
| Wetter und Funktionen | Neue Wetterprofile und Leistungs- oder Komfortänderungen |
Verteilt werden Mods laut racinggames.gg über das offizielle Modding-Forum auf assettocorsa.net und über viele weitere Seiten im Netz.
Was bedeutet das in der Praxis?
Angenommen, Du willst eine Strecke fahren, die im Basisspiel fehlt. Du lädst die Mod herunter und installierst sie. Am einfachsten gelingt das laut racinggames.gg mit dem Content Manager. Er repariert nach Angaben der Entwickler auch veraltete oder problematische Mods.
Die Qualität schwankt. Eine Mod kann ein Auto mit fehlerhafter Physik oder eine Strecke mit Lücken in der Fahrbahn liefern. Lade Dateien nur von bekannten Seiten herunter und sichere vorher Deinen Spieleordner.
Beginne mit Skins: Sie ändern nur das Aussehen eines Autos und greifen nicht in die Physik ein. Online-Server können bestimmte Mods voraussetzen. Content Manager lädt fehlende Inhalte beim Beitritt automatisch nach.
Verwandte Begriffe: Content Manager, Custom Shaders Patch und Rennsimulation. Passende Seiten: Setups und Spiele sowie Sim-Racing-Setup.
