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    Startseite » Testbericht: SHH Newt2 Shifter – Kompakter Shifter fürs SimRig
    Testberichte

    Testbericht: SHH Newt2 Shifter – Kompakter Shifter fürs SimRig

    SebastianBy Sebastian28. Dezember 2025Keine Kommentare12 Mins Read0 Views
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    SHH Newt2 Shifter: Warum kompakte Shifter im SimRig gerade so gefragt sind

    Wer sein SimRig konsequent auf Performance trimmt, landet früher oder später beim Thema Shifter. Viele fahren lange mit Schaltwippen – bis der Moment kommt, in dem H-Schaltung oder sequenzielles Schalten nicht nur „nice to have“, sondern ein echter Immersions- und Kontrollgewinn ist. Genau hier setzt der SHH Newt2 Shifter an: klein genug, um auch an engeren Rig-Konfigurationen Platz zu finden, aber mit dem Anspruch, im Fahrbetrieb nicht nach „Spielzeug“ zu wirken. Ein kompakter Shifter muss zwei Dinge gleichzeitig erfüllen: Er darf nicht im Weg sein und muss sich trotzdem stabil, präzise und wiederholbar bedienen lassen. Gerade bei Sprint-Rennen, Rallye-Stages oder Oldtimer-Serien entscheidet sauberes Schalten über Rhythmus und Zeitverlust.

    In diesem Testbericht ordnen wir den SHH Newt2 Shifter praxisnah ein: Wie sinnvoll ist das Konzept im Alltag? Wo liegen Stärken, wo typische Grenzen kompakter Konstruktionen? Und für wen ist das Gesamtpaket wirklich die beste Wahl – Einsteiger, ambitionierte Liga-Fahrer oder eher Bastler, die gerne an Haptik und Montage feilen? Ziel ist ein klarer Überblick, damit du am Ende weißt, ob dieser Shifter dein Rig sinnvoll ergänzt oder ob du besser in eine andere Kategorie investierst.


    SHH Newt2 Shifter: Konzept, Bauform und die wichtigsten Kaufkriterien

    Der SHH Newt2 Shifter positioniert sich als platzsparende Lösung für SimRacer, die mechanisches Schalten nachrüsten wollen, ohne gleich einen massiven „Metallklotz“ ans Rig zu hängen. Das Konzept ist dabei typisch für kompakte Shifter: geringe Stellfläche, kurze Wege, und eine Konstruktion, die sich auf das Wesentliche konzentriert – saubere Gate-Führung, definierte Rastpunkte und eine Montage, die auch an Standard-Profilen oder Shifter-Armen funktioniert. Entscheidend ist weniger, ob ein Shifter groß ist, sondern ob er unter Last ruhig bleibt: Beim aggressiven Hochschalten in Kurvenausgang-Phasen oder beim schnellen 2→3→4 in Beschleunigungszonen darf nichts nachgeben oder wandern.

    Worauf sollte man beim Kauf (und damit auch bei der Einordnung des SHH Newt2 Shifter) konkret achten?

    • Stabilität am Rig: Ein guter Shifter ist nur so gut wie seine Befestigung.
    • Schaltlogik: H-Pattern, sequenziell oder Umschaltlösung – was passt zu deinen Sims?
    • Haptik & Feedback: Rastpunkte, Widerstand, Geräuschkulisse.
    • Ergonomie: Position am Rig, Höhe des Knaufs, Winkel zur Sitzposition.
    • Tuning-Potenzial: Einstellmöglichkeiten für Widerstand, Gate-Feeling, Knauf-Kompatibilität.

    Gerade bei kompakten Modellen entscheidet die Abstimmung aus Mechanik und Montage über das „Premium-Gefühl“. Ein kleiner Shifter kann hervorragend sein – oder sich bei intensiver Nutzung als zu leicht, zu laut oder zu flexibel entpuppen. Genau diese Punkte schauen wir uns als Nächstes strukturiert an.


    SHH Newt2 Shifter: Verarbeitung, Materialgefühl und Alltagstauglichkeit

    Beim ersten Kontakt zählt im Simracing vor allem eins: Vertrauen. Ein Shifter muss sich so anfühlen, als könne er auch hektische Schaltmanöver dauerhaft wegstecken. Der SHH Newt2 Shifter verfolgt in dieser Klasse üblicherweise einen pragmatischen Ansatz: funktional, leicht, aber mit Fokus auf definierte Mechanik. Für die Alltagstauglichkeit sind drei Aspekte besonders relevant: Spiel in der Führung, Rückstellkräfte und die Resistenz gegen „Wackeln“ am Knauf. Wenn der Schalthebel seitlich schwimmt oder Rastpunkte inkonsistent wirken, leidet nicht nur das Gefühl, sondern auch die Fehlerschalt-Quote – und die ist im Rennen ein echter Spaßkiller.

    Positiv an einer kompakten Bauform: Der Shifter lässt sich häufig näher an Sitz und Lenkwinkel positionieren, ohne dass du mit Oberschenkel oder Handballen kollidierst. Das ist gerade bei GT-Setups mit engem Cockpit vorteilhaft. Gleichzeitig ist genau diese Kompaktheit die größte Herausforderung: Weniger Masse bedeutet oft, dass die Rig-Anbindung stärker über „gefühlte Stabilität“ entscheidet als bei sehr schweren High-End-Shiftern.

    Ein praxisnaher Check, der mehr bringt als jedes Marketingversprechen: Montiere den Shifter fest, greife den Knauf und simuliere schnelle 2→3- und 4→5-Schaltungen. Wenn du dabei merkst, dass sich die Basis minimal verdreht oder der Arm nachfedert, ist nicht zwingend der Shifter das Problem – häufig ist es die Halterung. Der SHH Newt2 Shifter kann in einem soliden Rig sehr wertig wirken, braucht aber eine saubere, spielfreie Montage, damit das Materialgefühl im Betrieb überzeugt.


    SHH Newt2 Shifter: Montage am SimRig – so holst du Stabilität aus der kompakten Basis

    Die Montage ist bei einem kompakten Modell nicht „Nebensache“, sondern Kerndisziplin. Beim SHH Newt2 Shifter gilt: Je besser die Anbindung, desto mehr fühlt er sich wie eine deutlich teurere Einheit an. Ein häufiger Fehler ist eine zu lange, dünne Shifter-Halterung oder ein ungünstiger Hebelarm. Wenn dein Shifter weit außen am Arm hängt, multiplizieren sich Kräfte – und du spürst beim Schalten Mikrobewegungen, die als „billig“ wahrgenommen werden, obwohl der Shifter selbst sauber arbeitet.

    Damit du das Maximum herausholst, hier ein praxistauglicher Montage-Leitfaden:

    1. Kurzer Montageweg: Positioniere den SHH Newt2 Shifter so nah wie möglich an der Profilstruktur.
    2. Verdrehsichere Befestigung: Nutze eine Platte oder einen Winkel, der nicht torsiert.
    3. Höhe und Winkel: Der Knauf sollte ohne Schulterheben erreichbar sein; Handgelenk neutral.
    4. Entkopplung nur gezielt: Gummipuffer reduzieren Vibration, können aber Präzision kosten.
    5. Schrauben nachziehen & sichern: Gerade bei dynamischer Belastung lockert sich sonst alles schleichend.

    Zur Orientierung eine kompakte Bewertungstabelle, die du beim Setup nutzen kannst:

    KriteriumZielzustandTypischer Effekt im Fahrbetrieb
    Basis-SteifigkeitKeine Verdrehung beim SchaltenKonstanter Rastpunkt, weniger Fehlgriffe
    Hebelarm am HalterMöglichst kurzMehr „Direktheit“, weniger Flex
    Knauf-PositionUnterarm locker, Ellbogen entspanntSchnellere, reproduzierbare Schaltvorgänge
    Rig-KontaktpunkteMehr Flächenkontakt statt PunktlastWeniger Resonanz, stabileres Gefühl

    Wenn du das beachtest, spielt der SHH Newt2 Shifter seine Stärke aus: Er verschwindet optisch im Rig, liefert aber das mechanische Schalten genau dort, wo du es brauchst – ohne dass du dein Cockpit komplett umbauen musst.

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    SHH Newt2 Shifter: Schaltgefühl im H-Pattern – Präzision, Gate-Definition und Fehlerschalt-Schutz

    Im H-Pattern trennt sich bei Shiftern schnell die Spreu vom Weizen. Ein gutes H-Gate muss dich führen, ohne dich zu „blockieren“. Zu weich wirkt schwammig, zu hart wirkt anstrengend – beides kostet Zeit. Der SHH Newt2 Shifter zielt in diesem Segment typischerweise auf eine klare Gate-Orientierung: Du sollst beim Schalten intuitiv spüren, wann du in der Gasse bist, und wann der Gang sauber sitzt. Gerade in Fahrzeugen mit klassischem Getriebegefühl (Tourenwagen, Youngtimer, historische GTs) macht das einen großen Teil der Immersion aus.

    Wichtig ist dabei, dass du zwischen zwei Arten von Präzision unterscheidest:

    • Mechanische Präzision: Wie sauber sind Rastpunkte, wie konstant ist der Widerstand?
    • Ergonomische Präzision: Triffst du die Gassen zuverlässig aus deiner Sitzposition heraus?

    Bei kompakten Shiftern entscheidet oft die Kombination aus kurzem Hebelweg und definierter Führung. Kurze Wege können sich schnell und sportlich anfühlen – allerdings steigt bei hektischen Situationen (Wheel-to-Wheel, Korrekturen am Kurvenausgang) die Gefahr, dass man „quer“ schaltet. Hier hilft ein sauberes Gate-Feeling und eine konsequent eingestellte Handposition.

    Praxis-Tipp: Wenn du häufig versehentlich 1 statt 3 triffst (oder 5 statt 3), liegt es oft nicht am Shifter, sondern an der Montagehöhe oder einem zu lockeren Handgelenk. Der SHH Newt2 Shifter profitiert davon, wenn der Knauf so sitzt, dass du den Hebel eher „führst“ als „drückst“. Dann wirkt das Schalten definierter, die Fehlerschalt-Quote sinkt, und das H-Pattern macht genau das, was es soll: Kontrolle liefern, nicht Stress erzeugen.

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    SHH Newt2 Shifter: Sequenzielles Schalten und schnelle Richtungswechsel im Rallye- und GT-Betrieb

    Viele SimRacer wollen nicht zwei Shifter am Rig, sondern eine Lösung, die mehrere Disziplinen abdeckt. Der SHH Newt2 Shifter wird deshalb häufig im Kontext einer Umschalt- oder Dual-Mode-Nutzung diskutiert: Im Rallye-Setup zählt ein klares „Klick“ nach vorn/hinten, im GT- oder Cup-Car-Betrieb willst du schnelle, wiederholbare Schaltimpulse ohne Seitenspiel. Sequenzielles Schalten wirkt simpel, ist aber anspruchsvoll: Der Widerstand muss hoch genug sein, um Fehlimpulse zu verhindern, aber niedrig genug, um in langen Stints nicht zu ermüden.

    So kannst du die Eignung im eigenen Rig realistisch einschätzen:

    • Rallye-Szenario: Viele kurze Schaltvorgänge, oft unter Lenkkorrektur. Du brauchst eine Mechanik, die auch bei „unperfekter“ Handführung sauber auslöst.
    • GT-Szenario: Schalten passiert seltener, aber oft exakt im Drehmomentfenster. Hier zählt reproduzierbarer Widerstand und ein eindeutiger Auslösepunkt.
    • Drift/Street-Szenario: Hier ist die mechanische Robustheit entscheidend, weil Schalten manchmal „handfester“ ausfällt.

    Ein kompakter Shifter kann in diesem Kontext überraschen, wenn die Rückmeldung stimmt. Der SHH Newt2 Shifter ist besonders dann stark, wenn du ihn so montierst, dass der Schaltweg aus dem Unterarm kommt, nicht aus dem Handgelenk. Damit werden schnelle Richtungswechsel kontrollierter, und du vermeidest, dass du den Shifter seitlich belastest. Das Ergebnis ist ein Sequenzial-Feeling, das im Rennen mehr Nutzen bringt als reine Optik: weniger Fehlinputs, mehr Rhythmus, weniger Ablenkung.


    SHH Newt2 Shifter: Geräuschkulisse, Vibration und Wohnungsfreundlichkeit

    Shifter sind selten leise – und genau das ist für viele ein Kaufkriterium. Wer in einer Wohnung fährt oder spät abends trainiert, will ein knackiges Feedback, aber keine akustische Eskalation. Beim SHH Newt2 Shifter hängt die wahrgenommene Lautstärke stark von drei Faktoren ab: dem Schaltmechanismus selbst, der Montagefläche (Resonanz!) und der Knauf-/Hebelkombination. Eine harte Metall-zu-Metall-Resonanz überträgt sich in Alu-Profile wie in einen Lautsprecherkörper. Das kann aus einem „normalen Klick“ ein deutlich hörbares „Klack“ machen.

    Wenn du die Wohnungsfreundlichkeit verbessern willst, ohne das Gefühl zu ruinieren, helfen folgende Maßnahmen, die sich in der Praxis bewährt haben:

    • Resonanz reduzieren: Eine steife Montageplatte ist gut, aber setze punktuell entkoppelnde Zwischenlagen ein, wenn dein Rig stark schwingt.
    • Knaufwahl: Ein schwererer Knauf kann Schaltvibrationen anders dämpfen und das Gefühl „satter“ machen.
    • Schraubverbindungen prüfen: Lockerungen erhöhen Klappern und Nebengeräusche erheblich.
    • Position am Rig: Nähe zu großen Profilflächen verstärkt Resonanz; manchmal hilft ein anderer Montagepunkt.

    Der SHH Newt2 Shifter kann, richtig montiert, durchaus „zivil“ wirken. Wichtig ist, dass du nicht nur auf den Shifter schaust, sondern auf das Gesamtsystem: Profil-Rig, Halter, Sitzschiene, sogar Bodenbelag. Wer hier sauber abstimmt, bekommt ein mechanisches Schalten, das sich wertig anfühlt, ohne Mitbewohner oder Nachbarn zu belasten – und ohne dass du das Feedback tot-dämmst.


    SHH Newt2 Shifter: Setup-Tuning, Ergonomie und sinnvolle Upgrades ohne Overkill

    Ein großer Vorteil kompakter Shifter ist, dass sie sich gut in ein „Performance-Setup“ einfügen – vorausgesetzt, du nimmst dir Zeit für Feintuning. Beim SHH Newt2 Shifter lohnt sich vor allem die Arbeit an Ergonomie und Widerstandsgefühl, weil diese beiden Punkte deine Schaltkonstanz stärker beeinflussen als jede Marketingzahl. Ergonomie heißt konkret: Du musst den Hebel so erreichen, dass du ihn in Stresssituationen blind findest. Wenn du im Rennen nach dem Knauf „suchst“, verlierst du Fokus – und oft auch Zeit.

    Sinnvolle Tuning-Ansätze, die nicht in Bastelwahn ausarten:

    • Positionierung nach Fahrstil: Rallye eher näher und höher, GT eher stabil und leicht tiefer, damit der Arm ruhiger bleibt.
    • Widerstand so einstellen, dass du nicht „überziehst“: Zu hoher Widerstand führt zu seitlicher Belastung und damit zu Unruhe.
    • Knauf-Upgrade als Haptik-Booster: Ein Knauf, der zur Hand passt, verändert das Gefühl drastisch – oft stärker als der Shifterwechsel selbst.
    • Schaltwege bewusst trainieren: Ein konsistenter Bewegungsablauf reduziert Fehlinputs mehr als jedes mechanische Extra.

    Wichtig ist auch die Erwartungshaltung: Der SHH Newt2 Shifter ist ein kompakter Shifter und kein industrieller Getriebeklotz. Wer ihn aber wie ein Systembauteil betrachtet – Montage, Ergonomie, Knauf, Rig-Steifigkeit – erreicht ein Schaltgefühl, das im Rennen überzeugt. Das Ziel ist nicht maximaler Widerstand, sondern maximale Wiederholbarkeit. Genau daran misst sich ein Shifter im Simracing-Alltag.


    SHH Newt2 Shifter: Preis-Leistung, Alternativen und für wen er wirklich passt

    Die zentrale Frage ist am Ende nicht, ob der SHH Newt2 Shifter „gut“ ist, sondern ob er in deinem Budget- und Anspruchsprofil die beste Entscheidung darstellt. In vielen Setups ist ein kompakter Shifter genau die vernünftige Wahl: Du bekommst mechanisches Schalten, sparst Platz, und kannst dein Rig flexibel für unterschiedliche Serien konfigurieren. Teurere Alternativen bieten oft mehr Masse, mehr „Industriestahl-Gefühl“ und teilweise noch feinere Mechanik – aber sie verlangen auch mehr Platz, stabilere Halterungen und ein größeres Budget.

    Der SHH Newt2 Shifter passt besonders gut, wenn du dich in einem dieser Profile wiederfindest:

    • Ambitionierter Einsteiger: Du willst vom Gamepad/Schaltwippen-Feeling weg, ohne direkt High-End zu kaufen.
    • Disziplin-Wechsler: Du fährst mal H-Pattern, mal sequenziell, und willst eine kompakte Lösung, die dein Rig nicht überfrachtet.
    • Platzoptimierer: Dein Rig steht eng, du willst keine riesige Einheit, die Knie- oder Handfreiheit kostet.
    • Setup-Tüftler: Du hast Lust, Ergonomie und Montage sauber abzustimmen, statt alles „out of the box“ zu erwarten.

    Weniger passend ist der Shifter, wenn du kompromisslos maximale Metall-Haptik suchst oder wenn dein Rig/halter sehr flexibel ist und du keine Möglichkeit hast, steif zu montieren. Dann wirken schwere, großvolumige Shifter oft „satter“, weil sie sich weniger von der Umgebung beeinflussen lassen. Preis-Leistung bedeutet hier: Der SHH Newt2 Shifter kann ein sehr stimmiges Paket sein – wenn du ihn in ein solides Setup integrierst und deine Anforderungen realistisch definierst.


    Fazit: SHH Newt2 Shifter als kompakter Performance-Baustein fürs SimRig

    Unterm Strich ist der SHH Newt2 Shifter vor allem eines: ein sinnvoller Baustein für SimRacer, die mechanisches Schalten wollen, ohne ihr Rig mit überdimensionierten Komponenten zu überladen. Seine Stärke liegt in der Kompaktheit und der Möglichkeit, ihn sauber in unterschiedliche Cockpit-Layouts zu integrieren. Genau dadurch kann er im Alltag mehr bringen als ein „beeindruckendes“ Schwergewicht, das zwar hochwertig wirkt, aber ergonomisch nie richtig sitzt. Entscheidend ist, dass du den Shifter als Teil deines Systems verstehst: Mit guter Halterung, stimmiger Knaufposition und sauberer Rig-Steifigkeit wirkt das Schalten deutlich präziser, kontrollierter und – im besten Sinne – natürlicher.

    Wenn du bereit bist, Montage und Ergonomie ernst zu nehmen, liefert der SHH Newt2 Shifter das, was im Simracing zählt: reproduzierbare Eingaben, klare Rückmeldung und das Gefühl, das Auto aktiv zu „fahren“, statt nur Inputs zu klicken. Für viele ist genau dieser Schritt der Moment, in dem Rallye, historische Klassen oder H-Pattern-Fahrzeuge plötzlich richtig „einrasten“.

    Handlungsempfehlung: Prüfe zuerst deine Montageoptionen am Rig. Wenn du steif montieren kannst und einen kompakten Shifter suchst, ist der SHH Newt2 Shifter eine sehr plausible Wahl. Wenn du hingegen eine maximal schwere, kompromisslos metallische Haptik willst, solltest du eher in eine höhere Gewichtsklasse schauen. In allen anderen Fällen gilt: sauber montieren, sinnvoll einstellen, konsequent fahren – dann zahlt sich der Shifter im Rennalltag aus.

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    Sebastian
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    Sebastian ist Redakteur bei simracing-blog.de und beschäftigt sich vor allem mit praxisnahen Themen rund um Simracing. Er bereitet Produktwissen, Setups und technische Grundlagen so auf, dass sowohl Einsteiger als auch fortgeschrittene Fahrer schnell zu belastbaren Entscheidungen kommen – von Hardware-Fragen bis zu Optimierungstipps für ein stimmiges Fahrerlebnis. Sein Fokus liegt auf klaren Empfehlungen, verständlichen Erklärungen und Inhalten, die direkt in der Praxis funktionieren.

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