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    Testberichte

    Hori Racing Wheel Apex Test zeigt worauf Einsteiger wirklich achten müssen

    SebastianBy Sebastian6. April 2026Keine Kommentare12 Mins Read1 Views
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    Hori Racing Wheel Apex simracing Einsteigerlenkrad kompakt robust ohne Force Feedback
    Hori Racing Wheel Apex Test – ideal für Simracing-Einsteiger
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    Kurzfazit zum Test

    Hori Racing Wheel Apex

    3.9/5 ★★★★

    Das Hori Racing Wheel Apex ist ein solides Einsteigerlenkrad mit einfacher Bedienung, jedoch ohne echtes Force Feedback.

    Vorteile

    • Robustes und kompaktes Design
    • Einfache Installation und Bedienung
    • Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis für Einsteiger

    Nachteile

    • Kein echtes Force Feedback
    • Begrenzte Kompatibilität und Erweiterbarkeit

    Table of Contents

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    • Hori Racing Wheel Apex Test zeigt worauf Einsteiger wirklich achten müssen
      • Produktübersicht und technische Einordnung
        • Positionierung im Einsteiger-Segment für Simracing
        • Kompatibilität und unterstützte Plattformen
      • Design, Verarbeitung und ergonomische Eigenschaften
        • Aufbau und Bedienbarkeit von Lenkrad und Pedalen
        • Haptisches Feedback und Besonderheiten wie Vibrationsmuster
      • Praxis-Erfahrungen und Gameplay-Eindruck
        • Installation und Einrichtung am PC und an PlayStation-Systemen
        • Spielerlebnis in populären Rennspielen (z.B. F1 24, iRacing)
        • Einfluss fehlenden Force-Feedbacks auf das Fahrgefühl
      • Vorteile und Einschränkungen für Einsteiger
        • Wesentliche Stärken, die den Einstieg erleichtern
        • Kritische Aspekte und Limitationen im Vergleich zu höherpreisigen Modellen
        • Für wen sich das Hori Racing Wheel Apex besonders eignet
      • Preis-Leistungs-Verhältnis und Fazit
        • Bewertung aus Nutzer- und Testersicht
        • Abschließende Empfehlung und Kaufberatung für Einsteiger im Simracing
      • Fazit
      • Häufige Fragen

    Hori Racing Wheel Apex Test zeigt worauf Einsteiger wirklich achten müssen

    Für Simracing-Einsteiger stellt sich schnell die Frage, ob das Hori Racing Wheel Apex wirklich das richtige Lenkrad für den Einstieg ist. Zwar überzeugt das Gerät mit einem robusten Design und einfacher Bedienung, doch gerade die fehlende Force-Feedback-Technologie wirft die Frage auf: Wie viel immersives Rennerlebnis bietet dieses Lenkrad tatsächlich? Unser Hori Racing Wheel Apex Test zeigt klar auf, welche Erwartungen realistisch sind und welche Abstriche Anfänger machen müssen.

    Gerade für Neulinge, die bisher hauptsächlich mit Gamepad gefahren sind, zählt vor allem eine unkomplizierte Installation und ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Das Apex punktet zwar hier, gleichzeitig offenbart es aber in der Praxis deutliche Grenzen, die insbesondere bei intensiver Nutzung schnell ins Gewicht fallen können. In den folgenden Abschnitten analysieren wir praxisnah die Stärken und Schwächen des Hori Racing Wheel Apex und geben klare Empfehlungen für Einsteiger im Simracing.

    Produktübersicht und technische Einordnung

    Das Hori Racing Wheel Apex ist ein simracing-orientiertes Lenkrad, das sich eindeutig an Einsteiger richtet, die eine kostengünstige Alternative zum oft hochpreisigen Force-Feedback-Markt suchen. Es bietet ein kompaktes Design mit einem 270-Grad-Lenkradumfang, was gerade für Anfänger eine ausreichend realistische Steuerung ermöglicht, ohne durch übermäßige Bewegungsfreiheit zu verwirren oder Platzprobleme zu verursachen.

    Im direkten Vergleich zu höherwertigen Lenkrädern, die echtes Force Feedback bieten, verzichtet das Apex auf diesen Mechanismus und setzt stattdessen auf eine Kombination aus Vibrationsmotoren, um Rückmeldungen während der Fahrt zu simulieren. Diese Designentscheidung begründet sich in der klaren Ausrichtung auf den Einstieg in das Simracing: Wer als Neuling vor allem Wert auf einfache Bedienbarkeit und unmittelbaren Spielfluss legt, wird hier eine praktische Basis finden. Fortgeschrittene Nutzer, die eine möglichst detailgetreue Fahrdynamik erwarten, stoßen hier jedoch schnell an Grenzen.

    Positionierung im Einsteiger-Segment für Simracing

    Das Hori Racing Wheel Apex schafft es, zwischen klassischem Gamepad und High-End-Force-Feedback-Lenkrad eine Brücke zu schlagen. Durch den Verzicht auf aufwändige Getriebemechaniken und großen Motoren bleibt das Gerät leicht und für die Nutzung auf Schreibtischen oder kleinen Tischen geeignet. Einige Nutzer berichten jedoch, dass das Lenkrad mit stärkerem Gegendruck etwas zu leichtgängig wirkt und dadurch gerade bei schnellen Lenkeingaben etwas unpräzise wird. Diese Eigenschaft sollte bei Fahranfängern bedacht werden, da eine übermäßige Leichtgängigkeit teilweise Fehlsteuerungen begünstigen kann.

    Weiterhin sind die verbauten Tasten und Schaltwippen übersichtlich und auf die kompatiblen Plattformen zugeschnitten. Die Bedienbarkeit in Rennspielen wie „Gran Turismo“ oder „F1 24“ funktioniert weitestgehend fehlerfrei, wobei die Limitierung auf keine Force-Feedback-Typen zu einem weniger immersiven Gefühl führt. Für reine Gelegenheitsspieler oder Sparfüchse eignet sich das Hori Apex dennoch gut als Einstieg, da es trotz der Kompromisse ein solides Handling ermöglicht.

    Kompatibilität und unterstützte Plattformen

    Das Hori Racing Wheel Apex ist offiziell kompatibel mit PlayStation 4, PlayStation 5 und PC. Besonders die Integration in Sony-Konsolen gelingt reibungslos, was das Gerät zu einer der wenigen günstigen Optionen für PS5-Besitzer macht, die keinen teuren Umweg über Adapter wählen möchten.

    Allerdings ist die PC-Kompatibilität teilweise durch die fehlende Standardisierung bei Force Feedback eingeschränkt. Programme wie iRacing oder Assetto Corsa reagieren auf das fehlende echtes Force Feedback mit eingeschränkter Nutzungsmöglichkeit der Lenkradoptionen, da viele dieser Titel explizit auf diese Schnittstelle angewiesen sind. Nutzer müssen also bereit sein, in solchen Spielen mit reduzierten Rückmeldungen zu fahren oder Einstellungen manuell anzupassen, um ein möglichst realistisches Fahrverhalten zu erzielen.

    Im Gegensatz zu anderen Einsteigermodellen bietet das Apex keine Unterstützung für Xbox-Konsolen, was einen klaren Nachteil für Multi-Plattform-Gamer darstellt. Ebenso lassen sich keine erweiterten Peripheriegeräte wie separate Pedale oder Getriebeschaltungen über offizielle Hori-Upgrades anbinden, was die langfristige Erweiterbarkeit einschränkt.

    Design, Verarbeitung und ergonomische Eigenschaften

    Im Hori Racing Wheel Apex Test fällt zunächst die Materialqualität auf: Das Lenkrad besteht überwiegend aus robustem Kunststoff, der zwar stabil wirkt, aber bei erhöhtem Kraftaufwand etwas nachgibt. Für Einsteiger ist das eine typische Kompromisslösung – die Verarbeitung ist solide, aber nichts für ambitionierte Racer, die präzises Feedback und hohe Langlebigkeit erwarten. Metallkomponenten sucht man am Apex nahezu vergeblich, was bei intensiver Nutzung auf Dauer ein Nachteil sein könnte. Im direkten Vergleich mit höherpreisigen Modellen wie dem Logitech G923 zeigt sich hier ein klarer Unterschied in der Wertigkeit und Robustheit.

    Aufbau und Bedienbarkeit von Lenkrad und Pedalen

    Das Lenkrad lässt sich einfach an den Tisch klemmen und sitzt stabil, zumindest bei normaler Nutzung. Allerdings können bei ruckartigen Lenkmanövern leichte Verschiebungen auftreten, was in hektischen Rennszenen stören kann. Die Bedienelemente am Lenkrad sind übersichtlich angeordnet, schließen aber eher simpel ab, ohne eine spürbare Klickrückmeldung oder hochwertig wirkende Tasten zu bieten. Gerade Einsteiger könnten hier Probleme haben, die richtige Taste schnell zu treffen, da das Feedback minimal ist.

    Die Pedale sind ebenfalls aus Kunststoff gefertigt und bieten eine einfache Gummiauflage. Die Pedalkraft wirkt insgesamt recht leicht, was einerseits für Gelegenheitsspieler angenehm ist, beim Präzisionsfahren jedoch zu Ungenauigkeiten führen kann. Besonders beim Bremsen fällt auf, dass kein progressiver Widerstand vorhanden ist – die Bremse gibt keinen realistischen Druckpunkt wieder, was Einsteiger oft zu starkem Durchdrücken verleitet. Dies erschwert gerade Einsteigern das feinfühlige Dosieren in Kurvenabschnitten.

    Haptisches Feedback und Besonderheiten wie Vibrationsmuster

    Ein entscheidender Kritikpunkt im Test ist das Fehlen eines echten Force-Feedback-Systems, wie es bei vielen Konkurrenzmodellen Standard ist. Stattdessen bietet das Hori Racing Wheel Apex eine Vibrationsfunktion mit unterschiedlichen Mustern, die jedoch nur teilweise das Fahrgefühl simulieren können. Kleine Unebenheiten oder das Schleudern des Fahrzeugs werden durch diese Vibrationen angedeutet, aber die Rückmeldung bleibt vage und wirkt eher künstlich. Nutzer berichten, dass das haptische Feedback zwar besser ist als gar nichts, aber nicht ausreicht, um auf feinste Fahrzustände angemessen zu reagieren.

    Ein Beispiel aus der Praxis: In der Simulationsfahrt auf einer kurvigen Strecke merkt man klar den Unterschied zu Lenkrädern mit Force Feedback. Das Apex vermittelt Wippbewegungen und Krafteinwirkungen nicht mit, was gerade das intuitive Handling erschwert. Für Einsteiger, die hauptsächlich schnelle Arcade-Rennspiele spielen, kann das trotzdem akzeptabel sein, wird aber ambitionierteren Sim-Racern schnell zu wenig sein.

    Praxis-Erfahrungen und Gameplay-Eindruck

    Installation und Einrichtung am PC und an PlayStation-Systemen

    Das Hori Racing Wheel Apex lässt sich sowohl am PC als auch an PlayStation 4 und PlayStation 5 unkompliziert installieren. Die Einrichtung erfolgt über USB, wobei am PC meist keine zusätzlichen Treiber nötig sind – die Systeme erkennen das Lenkrad automatisch. Auf PlayStation-Systemen ist das Rad sofort als Eingabegerät verfügbar, was den Einstieg erleichtert. Trotz unkomplizierter Einrichtung berichten Nutzer jedoch von einem häufig notwendigen manuellen Kalibrieren in den Spieleinstellungen, da das Lenkrad ohne Force-Feedback-Sensorik etwas unpräzise wirkt. Besonders bei iRacing kann das Fehlen eines echten Rückmeldesystems zu ungenauen Lenkeingaben führen. Ein weiterer Punkt ist die relativ begrenzte Softwareunterstützung: Anpassungen an Totzonen oder Lenksensibilität sind meist nur im Spiel selbst möglich, externe Konfigurationstools fehlen.

    Spielerlebnis in populären Rennspielen (z.B. F1 24, iRacing)

    In F1 24 vermittelt das Hori Racing Wheel Apex die grundsätzlichen Lenkbewegungen sauber, was für erste Runden auf der Strecke ausreicht. Das Fehlen von Force-Feedback fällt hier besonders bei schnellen Kurvenfahrten oder Spurwechseln auf, denn die detaillierte Rückmeldung, die etwa Lenkräder mit Kraftsensoren bieten, kann das Apex nicht simulieren. Dies führt dazu, dass Rennfahrer öfter ins Rutschen kommen oder Kurven zu spät ansteuern und Fehler länger nötig sind, um mit Blick auf das Fahrgefühl zu korrigieren. Auch in iRacing ist das Gameplay durch die fehlende fühlbare Rückmeldung eingeschränkt. Einsteiger, die ausschließlich mit dem Apex spielen, sind auf visuelle Hinweise angewiesen und verpassen so wichtige physikalische Informationen zur Übersteuerung oder Bodenhaftung.

    Einfluss fehlenden Force-Feedbacks auf das Fahrgefühl

    Der wohl größte Nachteil des Hori Racing Wheel Apex ist das komplett fehlende Force-Feedback. Stattdessen setzt das Lenkrad auf eine eingebaute Vibration, die jedoch nur rudimentär auf unterschiedliche Fahrsituationen reagiert und keine Kraft auf die Hände ausübt. Dies führt zu einem insgesamt weniger immersiven und realistischen Fahrerlebnis. Ohne spürbare Gegenkräfte lassen sich Fehleinschätzungen beim Lenken schwerer korrigieren, was gerade in anspruchsvollen Rennsituationen oder bei schnellen Wechseln auf der Strecke problematisch ist. Das typische Feedback, beispielsweise das spürbare Nachfedern auf unebener Strecke oder die Rückmeldung bei Reifenrauschen, fehlt völlig. Das macht das Apex eher zu einer Einsteigeroption, die eher für Casual-Gamer als für ambitionierte Sim-Racer geeignet ist, die auf präzise Rückmeldungen angewiesen sind.

    Vorteile und Einschränkungen für Einsteiger

    Wesentliche Stärken, die den Einstieg erleichtern

    Das Hori Racing Wheel Apex punktet vor allem durch seine robuste Bauweise und intuitive Bedienung, ideal für Einsteiger, die ohne große Vorkenntnisse ins Sim-Racing starten wollen. Die leichte Kalibrierung und die kompatible Nutzung mit PS4, PS5 sowie PC ermöglichen einen schnellen Setup-Prozess. Die integrierten Vibrationsmuster sorgen für eine spürbare Rückmeldung, die gerade Neueinsteigern ein gewisses Maß an Immersion bieten, ohne die Komplexität von Force-Feedback-Systemen. Besonders in Rennszenarien, in denen präzise Eingaben wichtig sind, erleichtert das Apex-Modell den Einstieg durch sein griffiges Lenkraddesign und die gut erreichbaren Tastenbelegungen, wodurch Frust bei der Bedienung im Vergleich zu Gamepad-Lenkern reduziert wird.

    Kritische Aspekte und Limitationen im Vergleich zu höherpreisigen Modellen

    Der klar größte Nachteil des Hori Racing Wheel Apex ist das Fehlen eines Force-Feedback. Dies führt in komplexen Fahrsituationen schnell zu einem eingeschränkten Gefühl für Untersteuern, Haftungsverlust oder Grip-Veränderungen, da Vibration allein subtilere Fahrzustände nicht differenziert widerspiegeln kann. Zudem kommen im Vergleich zu teureren Modellen oft ältere oder weniger präzise Sensoren zum Einsatz, was die Genauigkeit insbesondere bei hohen Geschwindigkeiten vermindert. Ein weiterer limitierender Faktor ist das einfache Pedal-Set: Die Pedale bieten kaum Widerstand oder Anpassungsmöglichkeiten, was schnellen Ambitionierten das Gefühl für das Brems- und Gaspedal erschwert. Nutzer, die häufig zwischen Rennspielen mit sehr unterschiedlichen Lenkrad-Signalprofilen wechseln, könnten außerdem Schwierigkeiten bei der Anpassung an das fest programmierte Handling des Apex haben.

    Für wen sich das Hori Racing Wheel Apex besonders eignet

    Das Hori Racing Wheel Apex richtet sich klar an Einsteiger und Gelegenheitsspieler, die unkompliziert ein Lenkrad zum Einstieg suchen, ohne ein höherpreisiges Force-Feedback-Produkt zu wählen. Besonders für Spieler, die primär auf Konsolen wie der PS4 oder PS5 spielen und gelegentlich ein PC-Rennspiel ausprobieren möchten, ist das Apex eine kostengünstige Option. Es eignet sich gut, wenn der Fokus auf grundlegendem Fahrgefühl mit guter Handhabe liegt und der Nutzer keine stark realistische Simulation anstrebt. Situationen wie erste Online-Rennen im Friends-Umfeld oder ungezwungene Trainingseinheiten profitieren von der einfachen Bedienbarkeit. Für ambitionierte Simracer, die Wert auf präzises Fahrgefühl und intensives Force-Feedback legen, ist das Apex jedoch keine langfristige Lösung, sondern eher ein Einstieg, der später ein Upgrade erfordert.

    Preis-Leistungs-Verhältnis und Fazit

    Im direkten Vergleich zum aktuellen Marktpreis von etwa 150 bis 180 Euro positioniert sich das Hori Racing Wheel Apex als Einsteigerlenkrad mit einem klaren Fokus auf erschwingliche Grundausstattung ohne High-End-Features. Während Konkurrenten wie das Logitech G29 oder Thrustmaster T150 oft deutlich über 200 Euro liegen und mit Force-Feedback sowie stärkeren Motoren punkten, bietet das Apex vor allem ein solides, robustes Design und Kompatibilität zu PS4, PS5 und PC. Dieses Fehlen des Force-Feedbacks stellt für viele Simracing-Einsteiger einen entscheidenden Nachteil dar, der das Fahrerlebnis merklich beeinflusst. Allerdings ist gerade für Casual-Gamer oder Gelegenheitsnutzer, die sich erst mit der Materie vertraut machen wollen, der niedrigere Preis ein starkes Argument.

    Bewertung aus Nutzer- und Testersicht

    Bewertungen von Käufern auf Plattformen wie Alza.de zeigen überwiegend positive Rückmeldungen, wobei das Rad bei 49 Nutzerbewertungen durchschnittlich 4,5 von 5 Sternen erreicht. Das bestätigt den Wert des Produkts im Einsteigersegment, auch wenn einige Anwender die fehlende Rückmeldung durch Force-Feedback kritisieren. Testberichte, etwa von TechRadar, unterstreichen, dass die eingebaute Vibrationsfunktion zwar einen gewissen Ersatz darstellt, aber das echte physische Feedback nicht ersetzen kann. Ein häufiger Praxisfehler bei Einsteigern ist die Überschätzung der Wirkung der Vibrationen, was in Kombination mit dem etwas kleineren Durchmesser des Rads insbesondere bei komplexeren Rennspielen schnell auffällt. Zudem begrenzen die einfachen Pedale und fehlende Erdung des Lenkrads den Einsatz bei intensiveren Simracing-Sessions, was oft zu Lasten des Fahrgefühls geht.

    Abschließende Empfehlung und Kaufberatung für Einsteiger im Simracing

    Für Einsteiger mit einem begrenzten Budget, die primär auf PlayStation-Konsolen spielen und vor allem Fahrspaß ohne komplizierte Einrichtung suchen, ist das Hori Racing Wheel Apex eine sinnvolle Wahl. Es eignet sich gut für leichte Rennspiele, Einsteiger-Trainingsrunden oder als Zweitsystem neben einem Controller. Für Nutzer, die jedoch ein möglichst authentisches Rennerlebnis mit spürbarem Feedback suchen oder bereits in Richtung kompetitives Simracing blicken, ist das Apex eher weniger zu empfehlen. In solchen Fällen lohnt sich die Investition in Modelle mit Force-Feedback, auch wenn diese etwa das Doppelte oder Mehr kosten. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass das Hori Racing Wheel Apex genau dort punktet, wo Simracing-Anfänger ohne Höchstansprüche schnell und günstig einsteigen wollen – zugleich aber bewusst Kompromisse bei Fahrgefühl und Ausstattung eingehen müssen.

    Fazit

    Der Hori Racing Wheel Apex Test zeigt klar: Dieses Lenkrad ist ideal für Einsteiger, die ohne großen Aufwand ins simracing einsteigen möchten. Die gute Verarbeitungsqualität und die einfache Handhabung machen es besonders für Casual-Gamer attraktiv, die auf ein faires Preis-Leistungs-Verhältnis Wert legen.

    Wer jedoch ambitionierte Rennen mit präziser Force-Feedback-Steuerung plant oder professionelle Ansprüche hat, sollte sich besser nach höherwertigen Modellen umsehen. Für alle, die eine unkomplizierte und kostengünstige Lösung suchen, ist das Hori Racing Wheel Apex definitiv eine Empfehlung wert – am besten jetzt mit Blick auf aktuelle Angebote direkt zugreifen und selbst ausprobieren.

    Häufige Fragen

    Für wen ist das Hori Racing Wheel Apex besonders geeignet?

    Das Hori Racing Wheel Apex richtet sich vor allem an Einsteiger, die ein robustes, preislich attraktives Lenkrad ohne komplexe Force-Feedback-Funktionen suchen. Es passt gut zu PS4, PS5 und PC und bietet ein solides Grundgefühl für Rennspiele.

    Welche Schwächen zeigt der Hori Racing Wheel Apex im Test?

    Das Fehlen von echtem Force-Feedback schränkt das immersive Renngefühl ein. Stattdessen bietet das Rad lediglich Vibrationsmuster. Zudem fühlt es sich eher wie ein Controller in Lenkradform an, was für erfahrene Sim-Racer unbefriedigend sein kann.

    Wie schlägt sich das Hori Racing Wheel Apex im Vergleich zu anderen Einsteiger-Lenkrädern?

    Im Vergleich zu Lenkrädern mit Force-Feedback überzeugt das Apex durch seine Stabilität und einfache Bedienung, bietet aber weniger Immersion. Es ist eine gute Wahl für Anfänger, die günstig starten möchten, jedoch keine professionelle Sim-Racing-Experience suchen.

    Ist das Hori Racing Wheel Apex für iRacing oder F1 24 geeignet?

    Das Apex ist kompatibel mit iRacing und F1 24, kann dort aber nicht das volle Potenzial entfalten, da Force-Feedback fehlt. Für gelegentliches Spielen auf PS4, PS5 oder PC ist es geeignet, ambitionierte Spieler sollten jedoch auf bessere Modelle setzen.

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    Sebastian
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    Sebastian ist Redakteur bei simracing-blog.de und beschäftigt sich vor allem mit praxisnahen Themen rund um Simracing. Er bereitet Produktwissen, Setups und technische Grundlagen so auf, dass sowohl Einsteiger als auch fortgeschrittene Fahrer schnell zu belastbaren Entscheidungen kommen – von Hardware-Fragen bis zu Optimierungstipps für ein stimmiges Fahrerlebnis. Sein Fokus liegt auf klaren Empfehlungen, verständlichen Erklärungen und Inhalten, die direkt in der Praxis funktionieren.

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