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    Startseite » Testbericht: Next Level Racing Elite ES1 Seat – Komfort im Langstint
    Testberichte

    Testbericht: Next Level Racing Elite ES1 Seat – Komfort im Langstint

    SebastianBy Sebastian28. Dezember 2025Keine Kommentare12 Mins Read0 Views
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    Einleitung: Warum ein Sitz über Sieg, Spaß und Schmerz entscheidet

    Wer im Simracing regelmäßig lange Sessions fährt, kennt das Problem: Das Lenkrad kann noch so präzise sein, die Pedale noch so hochwertig – wenn der Sitz nach 60 Minuten drückt, wackelt oder dich in eine unnatürliche Haltung zwingt, leidet nicht nur der Komfort, sondern auch die Performance. Gerade in Langstints wird der Sitz zur Schnittstelle zwischen Körper und Rig: Stabilität beim Bremsen, saubere Haltung für konstante Inputs und möglichst wenig Ermüdung entscheiden darüber, ob du am Ende noch fehlerfrei triffst oder nur noch „durchhältst“. Genau hier setzt der Next Level Racing Elite ES1 Seat an. Er positioniert sich als Simracing-Sitz für Fahrer, die eine feste, rennorientierte Sitzposition wollen, ohne dabei den Alltag eines langen Rennabends zu vergessen. In diesem Testbericht geht es nicht um Marketing-Versprechen, sondern um die praxisnahe Frage: Wie schlägt sich der Next Level Racing Elite ES1 Seat bei echten Langstints – also dort, wo Druckstellen, Hitzeentwicklung, Seitenhalt und Montagequalität gnadenlos auffallen? Ich schaue mir Verarbeitung, Ergonomie, Einstellpraxis, Stabilität unter Last und den Komfort über mehrere Stunden an – inklusive konkreter Setup-Hinweise, damit du das Maximum aus dem Sitz herausholst.

    Erster Eindruck & Verarbeitung: Premium-Anmutung ohne Showeffekt

    Beim ersten Kontakt vermittelt der Next Level Racing Elite ES1 Seat vor allem eines: Er will funktional wirken, nicht verspielt. Die Form orientiert sich klar an einem sportlichen Schalensitz, mit ausgeprägten Seitenwangen und einer konturierten Rückenpartie. Entscheidend ist dabei weniger die Optik als das, was du bei jedem Ein- und Aussteigen spürst: Steifigkeit, saubere Kanten, solide Nähte und ein Bezug, der sich nicht wie billiges Kunstleder „glatt und rutschig“ anfühlt. Gerade im Simracing ist der Bezug nicht nur Komfortfrage, sondern auch Performancefaktor – du willst beim Gegenlenken nicht auf dem Sitz „wandern“, gleichzeitig aber auch nicht an einem Material kleben, das nach zwei Stunden unangenehm wird.

    Im Alltag fallen vor allem die Details auf: gleichmäßige Polsterverteilung, keine auffälligen Druckpunkte durch harte Übergänge und eine insgesamt stimmige Materialkombination für den typischen Indoor-Einsatz. Der Next Level Racing Elite ES1 Seat wirkt dabei wie ein Sitz, der auf Belastung ausgelegt ist: kräftiges Bremsen, häufiges Einsteigen, konstante Bewegung im Oberkörper. Für Langstints ist das wichtig, weil kleine Verarbeitungsfehler über Zeit „groß“ werden – etwa Nähte, die scheuern, oder Polster, das an Kanten zu abrupt endet. Im Ergebnis hinterlässt der Sitz einen durchdachten, robusten Eindruck, der eher in Richtung „Werkzeug“ als „Deko“ geht – genau das, was viele Simracer suchen, wenn sie ihr Rig langfristig aufbauen.

    Ergonomie im Langstint: Sitzposition, Rückenstütze und Druckverteilung

    Langstrecken-Komfort entsteht nicht durch „weich“, sondern durch richtige Unterstützung. Der Next Level Racing Elite ES1 Seat setzt auf eine rennorientierte Form mit klarer Führung für Becken und Oberkörper. Das kann sich anfangs straffer anfühlen als ein breiter, flacher Stuhl – zahlt sich aber aus, sobald du mehrere Stunden fährst. Warum? Weil eine stabile Beckenposition verhindert, dass du im Verlauf eines Stints unbewusst nach vorne rutschst oder ins Hohlkreuz fällst. Genau dieses „langsames Verziehen“ ist einer der größten Performance-Killer in langen Rennen: Du triffst Bremspunkte schlechter, verkrampfst im Schulterbereich und wirst inkonsistent.

    In der Praxis überzeugt beim Next Level Racing Elite ES1 Seat vor allem die Rückenpartie: Sie gibt Halt, ohne sich wie eine starre Wand anzufühlen. Für viele Fahrer ist die Balance entscheidend: genug Führung, damit du bei hohen Lenkmomenten nicht seitlich kippst, aber ausreichend Bewegungsfreiheit, um sauber atmen und die Arme entspannt führen zu können. Die Seitenwangen stabilisieren spürbar, ohne dass man automatisch „eingeklemmt“ sitzt – vorausgesetzt, die Sitzbreite passt zur eigenen Statur. Druckverteilung ist im Langstint das A und O: Ein guter Sitz verteilt Last über Gesäß, Oberschenkelauflage und Rücken, statt einzelne Punkte zu überlasten. Hier spielt der Next Level Racing Elite ES1 Seat seine Form aus, insbesondere wenn du ihn korrekt montierst und den Pedalabstand so einstellst, dass die Knie nicht dauerhaft zu stark angewinkelt sind. Kurz: rennorientiert, aber langstreckentauglich – sofern Setup und Körpermaße zusammenpassen.

    Seitenhalt & Kontrolle: Wenn Bremsdruck und Lenkmomente steigen

    Ein Sitz ist im Simracing nicht nur „Komfortmöbel“, sondern ein Stabilitätsbauteil. Besonders bei Loadcell-Pedalen oder hohen Bremskräften merkt man schnell, ob der Sitz nachgibt oder ob du gegen eine solide Basis arbeitest. Der Next Level Racing Elite ES1 Seat ist darauf ausgelegt, dich bei kräftigen Inputs im Cockpit zu „verankern“. Das zeigt sich in zwei Situationen: beim harten Anbremsen und in schnellen Richtungswechseln. Wenn du in einer GT- oder Formel-Session mehrfach pro Runde kräftig bremst, willst du nicht, dass dein Becken minimal nach vorne rutscht – denn genau dann veränderst du deine Pedalstellung und damit deine Muskelarbeit. Das führt zu Ermüdung und zu schwankenden Bremsdrücken.

    Der Seitenhalt des Next Level Racing Elite ES1 Seat unterstützt hier spürbar. Du kannst dich beim Einlenken und Gegenlenken besser „abstützen“, ohne die Schultern hochzuziehen oder im Rumpf zu verkrampfen. Das wirkt sich auf die Feinmotorik aus: Kleine Korrekturen am Lenkrad gelingen sauberer, weil du nicht permanent Stabilität über die Arme kompensieren musst. Für Langstints ist das ein echter Vorteil, weil Stabilität über mehrere Stunden weniger Energie kostet. Gleichzeitig sollte man realistisch bleiben: Ein rennorientierter Sitz verzeiht ein schlechtes Rig-Setup weniger. Wenn die Pedale zu hoch oder zu weit weg stehen, hilft der beste Sitz nichts. In einem stimmigen Gesamtsystem liefert der Next Level Racing Elite ES1 Seat aber genau das, was viele Simracer suchen: eine kontrollierte, sportliche Sitzposition, die sich auch bei intensiven Bremszonen und hohem Force-Feedback nicht „weich“ anfühlt.

    Montage & Kompatibilität: Was beim Einbau wirklich zählt

    Der beste Sitz bringt wenig, wenn die Montage fummelig ist oder die Sitzposition am Ende nicht zu deinem Rig passt. Beim Next Level Racing Elite ES1 Seat ist der entscheidende Punkt: Plane die Sitzposition als Teil des gesamten Ergonomie-Dreiecks aus Pedalen, Lenkrad und Sitz – nicht als isoliertes Bauteil. In der Praxis geht es vor allem um Sitzhöhe, Neigungswinkel und den Abstand zu den Pedalen. Schon wenige Millimeter können im Langstint den Unterschied machen, ob du entspannt fährst oder ob du nach zwei Stunden unruhig wirst.

    Wichtig ist außerdem die Stabilität der Verbindung. Der Next Level Racing Elite ES1 Seat spielt seine Stärken dann aus, wenn er fest und spielfrei montiert ist. Achte darauf, dass keine Zwischenlösungen wackeln: lockere Schrauben, dünne Adapterplatten oder ungünstige Schienen können dazu führen, dass du bei jeder Bremsung minimal „arbeitest“. Das merkst du nicht sofort – aber nach 90 Minuten. Positiv ist, dass der Sitz im Simracing-Kontext auf einen robusten, rig-tauglichen Einbau ausgelegt ist und damit eher in die Welt der festen Cockpits gehört als auf improvisierte Setups.

    Praxis-Checkliste für den Einbau (bewährt für Langstints):

    • Sitz so positionieren, dass dein Becken stabil bleibt und du beim Bremsen nicht nach vorne rutschst.
    • Pedalabstand so wählen, dass das Knie bei Vollbremsung nicht extrem spitz angewinkelt ist.
    • Lenkradhöhe so einstellen, dass Schultern unten bleiben und Ellbogen leicht angewinkelt sind.
    • Nachziehen der Verschraubungen nach den ersten Sessions (Setzverhalten).
    • Wenn möglich: Sitzwinkel leicht variieren und jeweils 30–45 Minuten testen, statt sofort „final“ zu montieren.

    Richtig integriert liefert der Next Level Racing Elite ES1 Seat ein sehr aufgeräumtes, professionelles Cockpit-Gefühl – und genau das wirkt sich im Langstint positiv aus.

    Thermik & Langzeitkomfort: Atmung, Reibung, Alltagstauglichkeit

    Viele Sitze fühlen sich in den ersten 20 Minuten gut an – und werden dann zum Problem, wenn Wärme, Feuchtigkeit und Reibung ins Spiel kommen. Genau deshalb ist beim Next Level Racing Elite ES1 Seat der Langzeitkomfort mehr als nur Polsterhärte. Entscheidend sind drei Faktoren: Temperaturmanagement, Materialgefühl auf der Haut/Kleidung und die Art, wie der Sitz Bewegung zulässt, ohne Halt zu verlieren. In langen Sessions wirst du zwangsläufig minimal umpositionieren: Schultern lockern, Becken neu ausrichten, kurz aufrichten. Ein Sitz, der dich dabei „festklebt“ oder bei jeder Bewegung scheuert, wird anstrengend.

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    Der Next Level Racing Elite ES1 Seat ist im Charakter eher sportlich-straff als sofaweich. Das ist für Langstints häufig besser, weil die Polsterung nicht so schnell „durchsitzt“ und die Stützfunktion länger konstant bleibt. Gleichzeitig gilt: Wer extrem weich bevorzugt, muss sich an das rennorientierte Gefühl gewöhnen. Positiv ist, dass ein strafferer Sitz den Körper weniger „einsinken“ lässt – dadurch bleibt die Haltung stabiler, und du bekommst weniger unbewusste Fehlhaltung über Zeit.

    Praktisch relevant: Reibung an den Seitenwangen. Hier entscheidet deine Statur und deine Sitzposition. Wenn du sehr eng sitzt, kann das Ein- und Aussteigen auf Dauer nerven; wenn die Breite gut passt, wirkt der Seitenhalt wie eine Entlastung. Für Langstints empfiehlt sich, die Sitzposition so zu wählen, dass du nicht permanent gegen die Wangen arbeitest, sondern von ihnen geführt wirst. In Summe liefert der Next Level Racing Elite ES1 Seat ein langstreckentaugliches Niveau, das besonders Fahrer schätzen werden, die Wert auf stabilen Halt und gleichbleibende Unterstützung legen.

    Praxisbeispiel: Drei Stunden Rennabend – was sich wirklich verändert

    Ein sinnvoller Test für Langstints ist nicht „einmal kurz probesitzen“, sondern ein kompletter Rennabend: Training, Qualifying, Rennen, kurze Pause, zweites Rennen. Genau in dieser Abfolge zeigt der Next Level Racing Elite ES1 Seat, ob er dauerhaft stabil bleibt. In den ersten 30 Minuten ist fast jeder Sitz okay. Interessant wird es danach: Wird die Haltung schlechter? Wandert das Becken nach vorne? Zieht man unbewusst die Schultern hoch? Wird das Bremsen inkonsistent?

    Im Langzeitbild überzeugt der Next Level Racing Elite ES1 Seat vor allem dort, wo viele Standardlösungen scheitern: bei der Konstanz. Die Führung im Beckenbereich sorgt dafür, dass du dich weniger „neu sortieren“ musst. Das ist ein unscheinbarer, aber großer Vorteil: Jede Umpositionierung kostet Konzentration und bringt Mikro-Abweichungen in deinen Inputs. Wenn du dich auf das Fahren konzentrieren kannst, statt auf den Sitz, ist das ein Qualitätsmerkmal.

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    Typische Beobachtungen nach 2–3 Stunden (positiv, wenn Setup passt):

    • Weniger Nachjustieren der Sitzposition zwischen Sessions
    • Stabilerer Bremsdruck, weil du nicht nach vorne rutschst
    • Entspanntere Arme, weil Rumpf und Rücken mehr Arbeit übernehmen
    • Weniger „Hin-und-her“ im Sitz in schnellen Kurvenkombinationen

    Natürlich bleibt die Sitzwahl individuell. Wer sehr aufrecht sitzt oder eher eine komfortorientierte Alltags-Haltung bevorzugt, muss den Next Level Racing Elite ES1 Seat sorgfältig einstellen. Doch wenn dein Ziel eine rennnahe, belastbare Position ist, spielt der Sitz im Langstint seine Stärke aus: Er unterstützt Routine und Wiederholbarkeit – zwei Kernfaktoren für konstante Rundenzeiten.

    Für wen lohnt sich der Sitz: Einordnung statt Pauschalurteil

    Der Next Level Racing Elite ES1 Seat ist nicht für jeden der beste Sitz – und genau das ist ein gutes Zeichen, weil er eine klare Rolle erfüllt. Er richtet sich an Simracer, die ihr Cockpit als ernsthafte Fahrumgebung verstehen: stabile Inputs, hohe Pedalkräfte, wiederholbare Sitzposition, wenig Spiel. Wenn du häufig Sprint-Rennen fährst, reicht oft auch eine weichere, flexibel verstellbare Lösung. Wenn du aber Langstrecken-Events, Ligen oder ausgedehnte Trainingsabende fährst, profitierst du stärker von einem Sitz, der dich „in Form hält“.

    Der Sitz passt besonders gut, wenn du…

    • regelmäßig Langstints fährst und am Ende noch sauber inputten willst,
    • mit Loadcell-Pedalen oder hohen Bremskräften unterwegs bist,
    • eine rennorientierte Haltung bevorzugst und Seitenhalt schätzt,
    • dein Rig als langfristige Investition siehst und Stabilität priorisierst.

    Du solltest genauer prüfen, wenn du…

    • sehr viel Bewegungsfreiheit willst (z. B. stark wechselnde Sitzhaltungen),
    • extrem weichen Komfort suchst,
    • häufig zwischen sehr unterschiedlichen Nutzern wechselst und schnellste Verstellung brauchst.

    Als Gesamtpaket wirkt der Next Level Racing Elite ES1 Seat wie eine Entscheidung für Struktur: Er belohnt ein sauberes Setup und eine passende Ergonomie mit hoher Konstanz. Wer genau das sucht, wird den Nutzen im Alltag schnell spüren.

    Setup-Tipps für maximalen Langstint-Komfort: Kleine Anpassungen, große Wirkung

    Der beste Sitz wird mittelmäßig, wenn das Setup nicht stimmt. Beim Next Level Racing Elite ES1 Seat sind es oft kleine Stellschrauben, die aus „passt schon“ ein „ich kann drei Stunden fahren“ machen. Der wichtigste Punkt ist der Zusammenhang aus Sitzwinkel und Pedalposition. Viele Simracer montieren den Sitz zu aufrecht, weil es sich „richtig“ anfühlt, und wundern sich dann über Druck auf dem unteren Rücken oder ermüdete Oberschenkel. Eine leicht angepasste Neigung kann die Druckverteilung deutlich verbessern.

    Konkrete Empfehlungen aus der Praxis:

    • Sitzwinkel: Starte mit einer neutralen, leicht zurückgelehnten Position. Teste dann in kleinen Schritten, bis Rücken und Nacken entspannt bleiben.
    • Pedalabstand: Bei Vollbremsung sollte das Bein nicht komplett durchgestreckt sein, aber auch nicht stark angewinkelt. Ziel: kontrollierter Druck ohne Verkrampfung.
    • Lenkradposition: Wenn du die Schultern nach oben ziehst, ist das Lenkrad meist zu hoch/zu weit.
    • Lendenstütze/Polster: Falls du merkst, dass du ins Hohlkreuz fällst, hilft oft ein kleines Zusatzpolster – lieber minimal als übertrieben.
    • Ein- und Ausstieg: Achte darauf, dass du nicht jedes Mal an derselben Stelle scheuerst. Eine minimale Änderung der Sitzhöhe oder der Rig-Position kann langfristig viel ausmachen.

    Mit einem sauber abgestimmten Setup wird der Next Level Racing Elite ES1 Seat zu dem, was er sein soll: eine stabile, rennnahe Basis, die dich im Langstint unterstützt, statt dich zu beschäftigen.

    Fazit: Next Level Racing Elite ES1 Seat als Langstint-Werkzeug für konstante Performance

    Unterm Strich ist der Next Level Racing Elite ES1 Seat ein Sitz für Simracer, die Langstint-Komfort nicht mit „weich“, sondern mit „richtig unterstützt“ definieren. Seine Stärke liegt in der stabilen, rennorientierten Sitzposition, die über Stunden hinweg Konstanz ermöglicht: weniger Rutschen, weniger unbewusstes Nachjustieren, mehr wiederholbare Inputs. Genau das ist im Langstrecken-Kontext entscheidend, weil körperliche Ermüdung oft schleichend beginnt und sich dann als Fehlerkette auf der Strecke zeigt.

    Der Next Level Racing Elite ES1 Seat wirkt dabei robust und rig-tauglich, insbesondere für Setups mit kräftigen Pedalen und intensiven Lenkmomenten. Er belohnt eine saubere Montage und eine durchdachte Ergonomie. Wenn du bereit bist, dein Setup sinnvoll einzustellen, bekommst du einen Sitz, der im Simracing-Alltag wie ein zuverlässiges Bauteil funktioniert – nicht wie ein Kompromiss.

    Wenn dein Ziel ist, im letzten Drittel eines Rennens genauso präzise zu fahren wie am Anfang, ist der Next Level Racing Elite ES1 Seat eine sehr schlüssige Wahl. Wer hingegen maximale Weichheit oder sehr schnelle Alltags-Verstellung sucht, sollte die rennnahe Ausrichtung berücksichtigen. Für die Kernzielgruppe – ambitionierte Simracer mit Fokus auf Langstint und Stabilität – liefert der Next Level Racing Elite ES1 Seat genau den Mehrwert, den man im Fahrersitz spüren sollte: Ruhe, Halt und Konstanz.

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    Sebastian
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    Sebastian ist Redakteur bei simracing-blog.de und beschäftigt sich vor allem mit praxisnahen Themen rund um Simracing. Er bereitet Produktwissen, Setups und technische Grundlagen so auf, dass sowohl Einsteiger als auch fortgeschrittene Fahrer schnell zu belastbaren Entscheidungen kommen – von Hardware-Fragen bis zu Optimierungstipps für ein stimmiges Fahrerlebnis. Sein Fokus liegt auf klaren Empfehlungen, verständlichen Erklärungen und Inhalten, die direkt in der Praxis funktionieren.

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