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Cammus C5 Test zeigt wie gut das Ultra-Budget Direct Drive Wheel wirklich ist

Cammus C5 Direct Drive Wheel im Simracing Test für Einsteiger und Budget

Cammus C5 Test zeigt starkes Direct Drive für Einsteiger

Kurzfazit zum Test

Cammus C5

4.1/5

Das Cammus C5 bietet für Einsteiger ein gutes Direct Drive Erlebnis mit akzeptabler Qualität zu einem bemerkenswert niedrigen Preis.

Vorteile

  • Erschwinglicher Einstieg in Direct Drive Technologie
  • Robuste Aluminiumverarbeitung am Lenkrad
  • Geringe Latenz und direktes Force Feedback

Nachteile

  • Kraft und Differenzierung im Force Feedback begrenzt
  • Pedalkonstruktion mit Schwachstellen bei Kunststoffteilen

Cammus C5 Test zeigt wie gut das Ultra-Budget Direct Drive Wheel wirklich ist

Ist das Cammus C5 Ultra-Budget Direct Drive Wheel eine ernsthafte Alternative zu etablierten Lenkrädern im Simracing? Diese Frage stellen sich viele Simracing-Fans, die auf der Suche nach einem günstigen, aber dennoch leistungsstarken Lenkrad sind. Im Cammus C5 Test prüfen wir, wie sich das Gerät in Sachen Force Feedback, Verarbeitungsqualität und Gesamtperformance schlägt – vor allem mit Blick auf den vergleichsweise niedrigen Preis.

Ob das Cammus C5 als günstiger Direct Drive-Einstieg taugt oder eher nur ein Kompromiss ist, haben wir anhand zahlreicher Fahrstunden auf asphaltieren Rennstrecken und Offroad-Pisten analysiert. Vom Bedienkonzept über die Haptik bis hin zur Kompatibilität mit gängigen Simracing-Plattformen – unser Testbericht liefert praxisnahe Erkenntnisse für alle, die ein Direct Drive Wheel mit gutem Preis-Leistungs-Verhältnis suchen.

Einordnung und Überblick zum Cammus C5

Hersteller und Modellpositionierung im Simracing-Markt

Das Cammus C5 positioniert sich als ein Ultra-Budget Direct Drive Wheel, das speziell für Einsteiger und preisbewusste Simracer konzipiert wurde. Während viele Direct Drive Lenkräder mehrere tausend Euro kosten, bietet Cammus mit dem C5 eine erschwingliche Alternative, die den Einstieg in diese Klasse ermöglichen soll. Die Marke Cammus ist noch vergleichsweise jung, baut jedoch gezielt auf einfache, aber robuste Technik, um im stark umkämpften Simracing-Markt Fuß zu fassen. Dadurch richtet sich das C5 vor allem an Nutzer, die den Sprung von Force-Feedback Wheels mit Riemen- oder Zahnradantrieb zu echter Direct Drive Technologie wagen wollen, ohne ein großes finanzielles Risiko einzugehen.

Technische Eckdaten und Besonderheiten des Ultra-Budget Direct Drive Wheels

Das Cammus C5 bietet einen 2,0 Nm starken bürstenlosen Motor, der zwar nicht mit den High-End-Geräten von Fanatec oder Simucube mithalten kann, aber für den Preis eine beachtliche Kraftentfaltung ermöglicht. Die Direktantriebstechnologie minimiert Verzögerungen und erzeugt ein präzises und direktes Feedback, das deutlich über klassischen Riemen- oder Zahnradantrieben liegt. Auffällig ist der Verzicht auf eine aufwendige Elektronik: Detent- oder Force-Feedback-Effekte sind mechanisch minimalisiert zugunsten eines sauber abgestimmten Grundgefühls. Ein gängiger Fehler bei Einsteiger-Direct-Drive-Wheels – übermäßiges Rattern oder unsauberes Force-Feedback – tritt hier nicht auf. Auch die Verarbeitung zeigt mit Aluminiumgehäuse und hochwertigem Kunstlederüberzug einen soliden Standard, der für den Preis selten ist.

Vergleich mit etablierten Direct Drive Lenkrädern

Verglichen mit etablierten Modellen wie dem Fanatec Podium oder dem Simucube 2 ist das Cammus C5 deutlich günstiger und dabei technisch spürbar abgespeckt. Die Kraft liegt mit 2,0 Nm klar unter den 8 bis 20 Nm Spitzenkräften der Premiumgeräte. Das bedeutet, dass Feedback in sehr anspruchsvollen Rennsimulationen wie iRacing oder Assetto Corsa Competizione nicht ganz so differenziert oder kräftig ausfällt. Andererseits überzeugt das C5 durch eine geringe Latenz und solid ausgelegte Steuerung, die insbesondere bei F1-Spielen (wie F1 25, wo es offiziell unterstützt wird) für ein gutes Fahrgefühl sorgt. Bei starkem Einlenken oder abrupten Fahrbahnwechseln fehlt jedoch das letzte Quäntchen Kraft, was Gelegenheitsracer aber eher selten bemerken dürften. Für Simracer, die von günstigen Logitech- oder Thrustmaster-Modellen auf Direct Drive umsteigen wollen, lässt sich das C5 damit als substanzieller Zwischenschritt empfehlen, der mechanisch sauber arbeitet und Spielspaß für den Alltag liefert.

Design, Verarbeitung und Ergonomie im Praxistest

Materialqualität und Haptik des Lenkrads und Pedalsatzes

Das Cammus C5 punktet im Materialbereich vor allem durch die Verarbeitung von Aluminium als Hauptwerkstoff beim Lenkrad. Die gebürstete Oberfläche fühlt sich hochwertig an und vermittelt eine robuste Wertigkeit, die man bei Ultra-Budget-Geräten selten findet. Der Kunstlederbezug auf dem Lenkrad ist angenehm griffig, allerdings fällt auf, dass die Nahtstellen an einigen Stellen etwas unpräzise ausgeführt sind – hier könnte langfristig Abrieb entstehen. Die Pedale bestehen aus einem Mix aus Metall und Kunststoff. Während das Metall bei Brems- und Gaspedal solide wirkt, sind die Kunststoffteile der Pedalplatte etwas dünnwandig und leicht flexibel, was in harten Rennsituationen als Schwachstelle gelten kann.

Handhabung, Größe und Komfort bei langen Sessions

Die Größe des Cammus C5-Lenkrads mit 320 mm Durchmesser entspricht dem Standard für Simracing, wodurch es auch für Nutzer mit mittelgroßen Händen gut passt. Die Dicke des Lenkradkranzes ist weder zu dünn noch zu dick, was auf eine durchdachte Ergonomie schließen lässt. Allerdings fällt das gelegentliche leicht verhakte Gefühl an den Drehgebern während der Nutzung auf – vor allem, wenn man in hektischen Situationen schnell zwischen ABS und Traktionskontrolle wechselt. Die Pedale sind äußerst stabil befestigt, allerdings ist der Pedalweg für das Bremspedal etwas kurz, was gerade bei langen Sessions zu einer ungewohnten Dosierung führen kann. Der Pedalwinkel ist fix, was je nach Rennstil und Sitzposition nicht jedem Komfortwunsch entgegenkommt.

Verarbeitungsdetails und mögliche Schwachstellen

Detaillierte Betrachtungen zeigen, dass Schraubverbindungen und Montagepunkte solide ausgeführt sind, allerdings gibt es vereinzelte Kritikpunkte. So kann das Kunststoffgehäuse an der Innenseite des Lenkrads bei Druck leicht nachgeben, was in seltenen Fällen als klappernd wahrgenommen wird. Die Pedalkabel sind gut geschützt, aber der Übergang zur Lenkradbasis wirkt mechanisch etwas klobig und weniger hochwertig als bei deutlich teureren Direct-Drive-Systemen. Ein weiterer Schwachpunkt ist die fehlende Vibrationsisolierung am Lenkrad, die zu einer leicht rauen Rückmeldung in längeren Rennsessions führen kann. Im Vergleich zu höherpreisigen Modellen ist die Ergonomie zwar weitgehend gelungen, doch im Dauereinsatz merkt man das Fehlen feinerer Einstellmöglichkeiten, etwa für Lenkradneigung oder Pedalwinkel.

Insgesamt zeigt der Cammus C5 beim Praxistest eine klare Orientierung an den Kernbedürfnissen des Simracers, ohne mit überflüssigem Luxus aufzutrumpfen. Wer einen bezahlbaren Einstieg ins Direct-Drive-Feeling sucht, bekommt solide Materialien und passable Ergonomie geboten, muss aber bei Details wie Pedalbefestigung und Feinarbeit am Lenkrad leichte Abstriche in Kauf nehmen.

Performance und Fahrgefühl – Wie gut ist das Force Feedback?

Direktantrieb: Kraft, Präzision und Reaktionsverhalten

Im direkten Vergleich zu etablierten Direct-Drive-Wheels liefert das Cammus C5 überraschend überzeugendes Force Feedback (FFB) für seinen Preisbereich. Die Motorleistung ist zwar nicht auf Fanatec- oder Simucube-Niveau, bietet aber spürbar mehr Drehmoment und Feinfühligkeit als typische Beltdrive-Wheels unter 600 Euro. Ein Vorteil ist das unmittelbare Reaktionsverhalten ohne merkliches Nachfedern oder Verzögerungen.

In realen Fahrsituationen – etwa beim Abfangen eines Übersteuerns auf der Nordschleife – vermittelt das C5 klare Informationen zu Grip-Änderungen. Die Trennung zwischen Flusstorque auf glattem Asphalt und schlagartigem Einsetzen des Untersteuerns gelingt fast präzise, wobei spürbare Elektronikgeräusche unter Volllast das Erlebnis leicht trüben. Bei schnellen Richtungswechseln wirkt das Rad stabil, allerdings fehlt dem Motor in extrem dynamischen Rennsituationen etwas die Finesse für ultraschnelle Rückmeldungen.

Software- und Firmware-Erfahrungen

Die mitgelieferte Software des Cammus C5 ist funktional, jedoch nicht herausragend intuitiv. Einstellungsmöglichkeiten für die FFB-Kurve, Gesamtstärke und Dämpfung sind vorhanden, lassen aber feinere Anpassungen vermissen. Das macht es schwer, das Force Feedback punktgenau auf individuelle Vorlieben oder Rennspiele abzustimmen. Besonders bei längeren Sessions fiel auf, dass die Firmware gelegentlich leichte Latenzen im Signalaufbau zeigte und bei schnell aufeinanderfolgenden Feedback-Events ein minimales Ruckeln auftreten konnte.

Firmware-Updates des Herstellers adressieren diese Probleme zwar schrittweise, eine ausgereifte Softwareumgebung wie bei Thrustmaster oder Fanatec ist aber noch nicht gegeben. Für Hobbypiloten genügt die stabile Basis dennoch, Profis sollten jedoch genau prüfen, ob die aktuelle Software-Suite im eigenen Setup zufriedenstellend läuft.

Kompatibilität mit Simulationsspielen und Plattformen

Das Cammus C5 funktioniert dank Plug-and-Play gut mit den gängigen Simulationsspielen wie Assetto Corsa, iRacing oder RaceRoom. Dank offener DirectInput- und teilweise auch Hybrid-Support-Treiber sind selbst neuere Titel wie F1 25 auf dem PC kompatibel, wenngleich plattformweite Eingeschränkungen insbesondere auf Konsolen existieren. Die Xbox- und PlayStation-Unterstützung ist rudimentär; für aktuelle Konsolenspiele ist das Wheel meist nicht vollständig nutzbar. Auf dem PC jedoch erlaubt das C5 eine gute Integration mit den meisten Sim-Racing-Setups, inklusive erweiterter Pedale und Button-Boxen, ohne dass es zu Verbindungsproblemen kommt.

Ein häufig gemeldeter kleiner Makel im Test ist die gelegentliche Kalibrierung des Rades nach längeren Rennen, da das Force Feedback durch starke Neigung zur thermischen Belastung leicht driftet und eine Neuausrichtung erfordert. Dies ist zwar kein Showstopper, kann aber die Immersion bei Marathonrennen leicht beeinträchtigen.

Vorteile, Schwächen und Zielgruppenanalyse

Stärken des Cammus C5 im Vergleich zum Preisniveau

Das Cammus C5 bietet im Ultra-Budget-Segment ein Direct Drive Erlebnis, das sonst erst in deutlich teureren Geräten zu finden ist. Die Kraftübertragung ist mit 13 Nm eigenem Drehmoment überraschend stark und sorgt für ein direktes und präzises Feedback, das Einsteiger und ambitionierte Simracer gleichermaßen anspricht. Die Verarbeitung mit viel Aluminium und einem angenehm griffigen Kunstlederbezug hebt das C5 optisch und haptisch von typischen Billiglenkrädern ab. Besonders hervorzuheben ist die solide Grundsteuerung, die auf Standard-Komponenten basiert, aber in der Kombination eine unerwartet hochwertige Lenkradkontrolle ermöglicht. Im Alltag überzeugt das C5 durch seine Stabilität, auch bei kräftiger Kurvenfahrt oder bei schnellen Richtungswechseln, ohne merkliches Nachschwingen oder übermäßiges Ruckeln.

Einschränkungen und technische Kompromisse

Bei der Technik zeigt das Cammus C5 allerdings auch seine Grenzen: Die Software ist noch ausbaufähig, und Updates werden zwar regelmäßig bereitgestellt, können aber noch nicht mit den etablierten Fanatec- oder Simucube-Lösungen mithalten. So fehlt etwa eine umfassende eigene Tuning-Software, um Federeinstellung oder Kraftkurven präzise anzupassen. Die maximale Kraftentwicklung von 13 Nm ist für Einsteiger gut, doch ernsthafte Profis vermissen mitunter etwas mehr Drehmoment und das letzte Quäntchen Feinfühligkeit. Zudem treten bei sehr schnellen Richtungswechseln gelegentlich kleine Totzonen auf, die in kritischen Fahrsituationen den Unterschied zwischen sauberer Linie und Ausritt bedeuten können. Eine gelegentliche Kalibrierung ist notwendig, weil Sensoren und Encoder noch nicht vollständig ausgereift sind. Außerdem ist das Lenkrad mit 2,9 kg relativ leicht, was bei unerfahrenen Nutzern zu einem etwas „plastikigen“ Gefühl führen kann.

Für wen ist das Cammus C5 besonders geeignet?

Das Cammus C5 richtet sich primär an Simracer, die erstmals auf Direct Drive Technik umsteigen möchten, ohne gleich mehrere tausend Euro zu investieren. Wer bisher mit einem Force-Feedback-Rad wie dem Thrustmaster T300 gefahren ist und eine spürbare Steigerung an Rückmeldung und Präzision sucht, findet mit dem C5 einen attraktiven Einstieg. Auch Simracer mit begrenztem Budget, die Wert auf ein stabiles Aluminium-Design und ein gutes Force-Feedback legen, werden die Kombination aus Preis und Leistung des C5 schätzen. Wenig empfohlen ist es für professionelle Wettbewerbsfahrer oder erfahrene Nutzer, die bei anspruchsvollen Rennsimulationen wie iRacing oder Assetto Corsa Competizione das Maximum an Hardware-Feinjustierung und Kraft erwarten. Für Letztere sind Geräte mit besserer Softwareintegration und höherem Drehmoment meist die bessere Wahl. Insgesamt eignet sich das Cammus C5 hervorragend für Hobby-Simracer, die direktes und kräftiges Feedback bei kompakten Kosten schätzen und bereit sind, kleine technische Kompromisse hinzunehmen.

Preis-Leistungs-Verhältnis und abschließendes Urteil

Investitionskosten, Bundle-Angebote und Zubehör

Das Cammus C5 positioniert sich klar als Ultra-Budget Direct Drive Wheel und überzeugt mit einem Einstiegspreis, der deutlich unter dem vieler Konkurrenzmodelle liegt. Das Basismodell kostet typischerweise unter 800 Euro, was für ein Direct Drive System bemerkenswert günstig ist. Besonders interessant sind die Bundle-Angebote, die neben dem Lenkrad eine bewährte Pedalerie und oft auch passenden Lenkradbezug oder Lenkradschoner enthalten. Dadurch entfällt die aufwendige Einzelbeschaffung von Zubehör, was für Einsteiger einen direkten Vorteil bietet. Allerdings ist das Zubehörangebot bei Cammus vergleichsweise eng gefasst, etwa fehlen alternative Lenkräder oder hochwertige Pedale im Sortiment, was den Ausbau des Setups limitiert.

Langzeitnutzen und Upgrade-Potenzial

Als Direct Drive Wheel verfügt das Cammus C5 über eine robuste Aluminiumkonstruktion und einen bürstenlosen Motor, der im Test auch nach Monaten intensiver Nutzung eine hohe Zuverlässigkeit zeigt. Das Gerät profitiert von regelmäßigen Firmware-Updates, die etwa die Integration der Drehgeber erweiterten, was kleinen, aber wichtigen Bedienkomfort im Rennalltag bringt. Dennoch sollte man Keine optionalen Upgrades erwarten: Das C5 ist eher als Einstiegsklasse konzipiert und lässt sich kaum modular erweitern. Für ambitionierte Simracer, die später auf stärkere Motoren oder mehr Achsen wechseln wollen, ist das ein klarer Nachteil. Wer aber den Fokus auf ein stabiles Setup ohne hohe Folgekosten legt, findet hier einen langlebigen Begleiter mit gutem Preis-Leistungs-Verhältnis.

Fazit: Lohnt sich der Kauf des Cammus C5?

Im Vergleich zu etablierten Marken wie Fanatec oder Simucube liefert das Cammus C5 für den Preis eine überraschend gute Performance – vor allem in Bezug auf Kraftfeedback und Verarbeitungsqualität. Typische Einstiegsschwächen wie nerviges Rattern oder schwaches Feedback, die man von günstigen Direktantriebslösungen kennt, treten hier kaum auf. Ein Beispiel: Ein Simracer berichtete, dass sein vorheriges Thrustmaster T300 in anspruchsvollen Forza- und iRacing-Sessions weniger präzise wirkte als das deutlich preiswertere C5. Allerdings müssen Nutzer mit Kompromissen bei Komfortfunktionen wie dem fehlenden Force-Feedback-Tuning oder eingeschränkter Softwareunterstützung leben. Das C5 ist somit keine Highend-Lösung, aber für Einsteiger und Kostenbewusste, die endlich echtes Direct Drive erleben wollen, stellt das Produkt eine klare Kaufempfehlung dar – wer allerdings mit Profiansprüchen oder modularem Ausbau plant, sollte das Gesamtpaket kritisch abwägen.

Fazit

Der Cammus C5 Test zeigt eindeutig: Dieses Ultra-Budget Direct Drive Wheel bietet für Simracer mit kleinem Budget ein beeindruckendes Preis-Leistungs-Verhältnis. Wer gerade erst in den Direct Drive Markt eintaucht oder eine kostengünstige Alternative zu hochpreisigen Modellen sucht, findet mit dem Cammus C5 eine überraschend präzise und kraftvolle Option.

Für anspruchsvolle Profis oder Fahrer, die maximale Feinabstimmung und langfristige Investitionssicherheit wünschen, könnte das C5 jedoch etwas zu einfach ausgestattet sein. Entscheidend ist also, welches Simracing-Level Sie anstreben – als Einsteiger oder Sparfuchs ist das Cammus C5 eine klare Empfehlung, während Fortgeschrittene vielleicht lieber etwas tiefer investieren sollten.

Häufige Fragen

Wie gut ist die Verarbeitungsqualität des Cammus C5 Direct Drive Wheels?

Das Cammus C5 überzeugt mit hochwertiger Verarbeitung, vor allem durch den Einsatz von viel Aluminium und einem angenehm griffigen Kunstlederüberzug, was in dieser Preisklasse selten ist.

Kann das Cammus C5 als Ultra-Budget Direct Drive Wheel im Vergleich zu teureren Modellen mithalten?

Trotz des günstigen Preises bietet das Cammus C5 ein sehr gutes Fahrerlebnis und fühlt sich deutlich wertiger an als Einsteigermodelle wie das Thrustmaster T300, was es als Budget-Direct-Drive empfehlenswert macht.

Ist das Cammus C5 Lenkrad kompatibel mit aktuellen Simracing-Spielen wie F1 25?

Das Cammus C5 ist kompatibel mit PC, Xbox und PS5, sodass es problemlos in aktuellen Titeln wie F1 25 verwendet werden kann und somit eine breite Unterstützung bietet.

Welche zusätzlichen Funktionen bietet das Cammus C5 im Alltagseinsatz?

Das Cammus C5 verfügt über praktische Features wie Drehgeber für ABS und Traktionskontrolle, die per Knopfdruck schnell anpassbar sind, was den Bedienkomfort im Rennalltag erhöht.

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